Chronik

2018

  • Bei CHP e.V. in Deutschland:
    • Anfang des Jahres treffen wir uns in Darmstadt bei Helen und Flo zur konzeptionellen Neuausrichtung von CHP e.V.
    • Wir arbeiten an unserem Öffentlichkeitsauftritt und entwickeln ein neues Logo. Kurz darauf gehen unsere neuen Flyer und auch ein Poster in den Druck.
    • Auch die Social Media Kanäle wollen wir für uns nutzen: CHP e.V. hat nun eine Facebook Seite auf welcher wir regelmäßig über unsere Arbeit informieren. Außerdem starten wir ein Fundrasing zur Finanzierung eines neuen Schulbusses.
    • Im Sommer kommt unsere Koordinatorin Lisa ist zu Besuch nach Deutschland.
    • Ende des Jahres sind wir mit unserem Kooperationspartner, dem Gustav-Adolf-Werk, zu Besuch bei der SWR1-Hitparade, in der Adventszeit singt der Projektchor des evangelischen Stifts Tübingen für CHP e.V. auf dem Weihnachtsmarkt.
  • In Paraguay ist das Jahr von Freude und Trauer geprägt:
    • Eines der ersten Patenkinder von CHP e.V. verliert Ende Mai den Kampf gegen ihre Krankheit. Ihr Tod erschüttert ihre Familie und Freunde in Paraguay wie auch in Deutschland.
    • Im August veranstalten die Familien ein Fest mit Tombola zum Tag des Kindes
    • Zwei unserer Patenkinder absolvieren in diesem Jahr erfolgreich ihr Abitur, einer sein Informatik Studium.
    • Pollo Loco ist weiterhin erfolgreich und generiert erneut mehr Gewinn als im Vorjahr. Der Plan für 2019: Die Anschaffung einer Gefriertruhe um den Verkauf weiter auszuweiten.

2017

  • „Pollo Loco“ entwickelt sich weiterhin gut: ein Wassertank wurde errichtet, die finanzielle Beteiligung am Bildungsprojekt wird erhöht und ein zweiter Stall ist nun in Planung
  • Neben der Kommission, die sich aus den Eltern der Patenkinder zusammensetzt, haben nun die älteren Kinder und Jugendlichen selbst eine Initiative gegründet, um sich gemeinsam durch Kuchenverkäufe und Ähnliches an der Finanzierung des Bildungsprojektes zu beteiligen. Ihre erste Aktion bestand in der Mitorganisation des diesjährigen „Kinderfestes“ von des Dorfes.
  • Es besteht nun über www.wecanhelp.de/476229001 eine Zusammenarbeit mit vielen populären Online-Händlern. Bei einem Einkauf spenden diese einen bestimmten Prozentsatz an CHP e.V. – ohne, dass von den Kunden mehr für Ihren Einkauf verlangt wird (mehr dazu unter „Aktuelles“).
  • Die Aktion „Schulbus 2020“ wird ins Leben gerufen

2016

  • Florian Martini und Moritz Rothfuß reisen unabhängig voneinander nach Paraguay und verschaffen sich ein aktuelles Bild vor Ort, beide sind von den Entwicklungen begeistert.
  • Die Domäne der neuen Webseite steht endlich fest: www.chp.de.com
  • Sanierung des Schultransporters für „La Cantera“ ist endlich möglich, dank der Spendensumme von 1551€
  • „Pollo Loco“ erzielt erste Erfolge, der Aufzuchtzyklus beträgt 300 Hähnchen in 3 Monaten und die Nachfrage steigt; aufgrund von kleineren Konflikten wird in Zusammenarbeit mit CHP e.V. ein Punktesystem eingeführt, welches eine faire und gerechte Aufgabenverteilung zum Ziel hat.

2015

  • Die Eltern der Patenkinder gründen die Kommission Pollo Loco. Mit der Aufzucht und dem Verkauf von Hähnchen soll ein Einkommen generiert werden, mit dem die Familien zunehmend unabhängiger von deutschen Spenden werden sollen.

2014

  • Beginn einer intensiveren Kooperation mit den Projektfamilien.
  • Ehemalige Freiwillige erklären sich bereit, CHP e.V. zu unterstützen und übernehmen fortan die Leitung des Vereins. Helga Silberzahn und Heidi Schirmer treten als Vorsitzende zurück.
  • Neue Vorsitzende werden Florian Martini und Moritz Rothfuß

2009 – 2013

  • Unser Projekt wird in die Liste der von der deutschen Regierung unterstützten weltwärts-Projekte aufgenommen. Von nun an kommen jedes Jahr zwei weltwärts-Freiwillige aus Deutschland in unser Projekt nach Paraguay, die bei der Zusammenarbeit mithelfen.

2007 – jetzt

  • Umbenennung des Vereins in „Creative Help for Paraguay e.V.“

2005 – 2009

  • Seit diesem Jahr stehen uns immer wieder Volontäre bei unserer Arbeit zur Seite.

2003

  • Gründung des Vereins unter dem damaligen Namen „HELP e.V“
  • Es werden Kurse für Frauen der Siedlung „La Cantera“ angeboten. Dazu gehören unter anderem Koch-, Ernährungs-, Näh-,Aufklärungs- und Computerkurse.

2002

  • Die ersten Schulpatenschaften werden vermittelt. Unsere Leistungen umfassen den Transport, Schuluniform und -materialien und die Schulgebühr für das Schulkind.

2001

  • Im ungewöhnlich kalten Winter stirbt ein Säugling der Siedlung „La Cantera“ an Mangelernährung. Die deutsche Auswandererfamilie Dömel, die in der Nähe wohnt, ergreift die Initiative und gründet das Hilfsprojekt. Dieses wird nach dem Namen der Siedlung benannt.
  • Das nahe gelegene Heim für Menschen mit Behinderung »Hogar Norma« in Ypacarai wird fortan mit Sachspenden und Lebensmitteln unterstützt.